Der Flötist Christian Lampkin wird für seinen „grandiosen Stil, seine Klangprojektion und seine souveräne Bühnenpräsenz“ gelobt (Sound Espressivo Global Competition). Im Herbst 2021 trat er der Fakultät der South Carolina State University als außerordentlicher Professor für Flöte und Music Appreciation bei. Kurz nach seiner Ernennung wurde er vom South Carolina Voyager zum „Rising Star“ 2022 ernannt.
Lampkin ist Preisträger von Wettbewerben, die vom Schubert Club of Minneapolis, der Upper Midwest Flute Association, der Colorado Flute Association und dem Colorado Flute Artists Competition ausgerichtet werden. Chris Lampkin ist mit dem Snow Pond Symphony und dem Color of Music Festival Orchestra aufgetreten. Er wurde von Organisationen wie dem Hot Springs Summer Music Festival und der United State Air Force Band mit Stipendien ausgezeichnet. Chris' wissenschaftliche Interessen umfassen die Integration und Zugehörigkeit von Schülern, die sich als LGBTQ+ identifizieren, durch private Pädagogik und Flötenrepertoire von LGBTQ+-Komponisten aus dem zwanzigsten Jahrhundert.
Chris ist ein gefragter Künstler, Dozent und Juror im ganzen Land und im Nahen Osten/Asien. Er hat in Gremien der Upper Midwest Flute Association und der National Flute Association mitgewirkt. Chris ist stolz darauf, ein Gründungsmitglied des Umoja Flute Institute für Flötisten afrikanischer Abstammung zu sein. Zu seinen wichtigsten Lehrern gehören Nicole Esposito, Sonora Slocum, Eric Lamb und Dr. Jennifer Parker-Harley. Weitere wichtige Mentoren sind Dr. Virgnia Broffitt-Kunzer und Megan Ensor.